Blickpunkt |
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Sehr geehrte Besucher unserer Homepage, an dieser Stelle werden Sie wie gewohnt auch zukünftig in loser Folge Artikel zu Themen ausgewählter medizinischer Schwerpunkte oder auch Meinungen zu aktuellen Problemen der Medizin finden. Heute zum Thema: |
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Unsere Praxis |
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Weitere Themen: |
Magnetfeld-Therapie bei Osteoporose |
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Osteoporose stellt weltweit für viele Menschen eine erhebliche
Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität dar. Doch die akuten und
chronischen Schmerzen im Zusammenhang mit dieser Erkrankung müssen
nicht als unabwendbare Belastung des Alltags akzeptiert werden. |
Was ist Osteoporose? |
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| Wörtlich übersetzt heißt Osteoporose
"poröser Knochen". In Deutschland leiden etwa 8 bis 9 Millionen
Menschen an dieser Volkskrankheit. 80 % davon sind Frauen in und vor allem
nach den Wechseljahren. Jede vierte Frau über 50 leidet heute an Osteoporose.
Bei Frauen nach den Wechseljahren, also etwa nach dem 55. Lebensjahr, erhöht
sich das Risiko noch einmal deutlich. Bei Osteoporose kommt es zu einem Verlust von Knochensubstanz, da das Verhältnis zwischen Knochenabbau und -aufbau aus dem Gleichgewicht gerät. Die Abnahme der Knochenmasse führt dazu, dass die Knochen an Stabilität verlieren. Im fortgeschrittenen Stadium sind die Knochen so porös, dass bereits kleine Stürze, aber auch alltägliche Handgriffe wie das Heben eines schweren Eimers zu einem Knochenbruch führen können. Besonders anfällig für Brüche sind Wirbelkörper, Oberschenkelhals und Handgelenke. Diese Brüche können oft lebenslange Beeinträchtigungen hinterlassen. Die Ursachen für die Entstehung der Osteoporose sind vielfältig. Bereits ab einem Alter von 35 Jahren verlieren die Knochen an Substanz. Aber auch erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen, Stoffwechselstörungen, Medikamenteneinnahme (z.B. Kortison) und falsche Ernährung gelten als Risikofaktoren. Osteoporose muss daher so früh wie möglich erkannt und behandelt werden, damit Frakturen so effektiv und schnell wie möglich verhindert werden können. Zudem muss der weitere Abbau der Knochenmasse aufgehalten werden, zum Beispiel durch eine gezielte Therapie mit Mikronährstoffen. |
![]() Abb. Mikroarchitektur eines Knochens bei einer Osteoporose |
| Weitere Ausführungen zur Magnetfeld-Therapie |
Extrakorporale Stoßwellentherapie |
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| Gehören auch Sie zu den Personen, die unter
chronischen Schmerzen leiden? Was haben Sie nicht schon alles unternommen,
um diese Schmerzen loszuwerden? Spritzen, Medikamente, physikalische Therapie,
Entspannungsmethoden ... Ursachen sind oft Entzündungen oder Verkalkungen von Sehnen und muskelnahem Weichteilgewebe. Auch Muskelverspannungen, Trigger (Muskelknoten) und Fehlbelastungen können Ihre Beschwerden verursachen. Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) gilt als eine der modernsten Entwicklungen in der Schmerztherapie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Behandlungsmethoden können die Ursachen Ihrer Beschwerden direkt am Geschehen mit großen Heilerfolgen in wenigen Behandlungssitzungen beseitigt werden, ganz ohne Medikamente und ohne Operation. |
![]() Abb. Behandlung des Schultergelenks |
| Weitere Ausführungen zur Stoßwellentherapie |
Rettung vor dem plötzlichen Herztod |
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| Seit Ende des Jahres 2004 haben wir die Praxisausrüstung
mit einem hochmodernen Automaten zur Herz-Lungenwiederbelebung vervollständigt.
Der Automat ist in der Lage, eine sog. Defibrillation und aktive Unterstützung
der Herz-Lungenwiederbelebung zu leisten. |
![]() Abb. Defibrillator |
![]() Der AED wird durch geschultes Personal bedient. (AED im Hindergrund an der Wand) |
Mit Defibrillatoren wird das lebensgefährliche Kammerflimmern des Herzens unterbrochen, das bei etwa 90 Prozent aller Menschen mit plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand auftritt. Ursache ist oft ein Herzinfarkt. Nur ein gezielt ausgelöster Elektroschock kann den gestörten Herzrhythmus wieder in Takt und das Herz somit zum Schlagen bringen. Wird ein Opfer innerhalb der ersten Minute mit einem Elektroschock behandelt, besteht eine Überlebenschance von über 90 Prozent. Danach sinkt die Wahrscheinlichkeit um etwa 10 Prozent pro Minute. Nach spätestens fünf Minuten treten die ersten irreparablen Hirnschäden ein. Nach acht bis zehn Minuten ohne Reanimation ist der Patient in der Regel tot. |
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Damit Sie "so etwas" schon mal gesehen haben, ist hier ein pdf-Dokument* mit einer Bedienungsanleitung eines in Bahnhöfen angebrachten Gerätes. * Zum Anzeigen der Datei benötigen Sie den Adobe
Reader. |
Für unseren Defibrillator hat uns die Firma ZOLLMEDICAL eine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung gestellt. Sie können sich die Präsentation gleich hier in Ihrem Browser ansehen. |